Holz als Baustoff


  1. Durch umsichtige und nachhaltige Waldwirtschaft und dem Faktor das Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, gilt diese Bauweise als eine der umweltfreundlichsten. Die Nachhaltigkeit dieses Rohstoffs trägt zum aktiven Klimaschutz bei, da Holz CO2 speichert und eine Energiequelle ist.
  2. Holz besitzt einen hohen Vorfertigungsgrad, wodurch die Montagezeit verkürzt wird und die Baustelle eine weniger lange Belastung für den Kunden bedeutet. Ganze Bauteile können im Werk, unabhängig von Witterung, vorgefertigt und dann auf der Baustelle montiert werden.
  3. Holz kann fließend mit allen gängigen Baumaterialien, von Beton bis Mauerwerk verbunden werden und so einzigartige Bauten ermöglichen. Die Gestaltungsvarianten anhand von Fassaden, Oberflächen, Profilen und verschiedenen Holzarten sind quasi unendlich. Alle Anforderungen hinsichtlich Konstruktion, Statik, Wärmeschutz, Brandschutz, Schallschutz, Wohnklima und Erdbebensicherheit werden erfüllt. Es ist somit das einzige Baumaterial das für konstruktive, isolierende und ästhetische Zwecke verwendet werden kann.
  4. Holz schafft ein gesundes Wohnklima. Es erzeugt Wärme, Geborgenheit, und trägt zu einem warmen und natürlichen Raumklima bei. Es ist außerdem atmungsaktiv, schall- und wärmedämmend sowie energiesparend und gleicht Feuchtigkeit aus.
  5. Holz wird, hingegen aller Vorurteile, als brandhemmend eingestuft. Durch eine hitzeisolierende Kohleschicht die bei einem Brand auf der Oberfläche entsteht, sinkt die Stabilität jedes Bauwerkes langsam und abschätzbar, wohingegen bei Stahl- oder Stahlbetonbauten es zu plötzlichen, unkontrollierbaren Zusammenbrüchen kommen kann.